smartSMS
->smartLinks
->gratis SMS versenden
->MassenSMS versenden
->Nokia Logos
->Polyphone Klingeltöne
smartMMS
->smartLinks
->Wallpaper
->Animierte MMSBilder
->Personal Logo Creator
->Mobile JavaGames
smartNews
->smartLinks
->Trendexpress
->Trendexpress Archiv
->Teltarif
smartWettbewerb
->smartLinks
smartLove
->smartLinks
->FlirtSMS
smartFun
->Quiz des Tages
->Comic des Tages
->Free Flash Games
->FunPics
smartWissen
->Alles über MMS
->Alles über WAP
->Alles über SMS
->Alles über UMTS
smartPartners
-> Trendmagazin
-> Trendshop
-> SwissWebHosting
-> MP3-News
-> FreeSMS versenden
-> Hit-Net.de
Herzlich Willkommen auf smartSMS.
ALLES ÜBER UMTS

Dienste

UMTS umfasst erweiterte multimediale Dienste sowie satelliten- und erdgestützte Sendeanlagen. Folgende Dienste können über UMTS angeboten werden:
Zwischenmenschliche Kommunikation (Audio- und Videotelefonie)
Nachrichtendienste (Unified messaging, Video-Sprach-Mail, Chat)
Informationsverteilung (World Wide Web browsing, Informationsdienste, öffentliche Dienste)
Standortbezogene Dienste (persönliche Navigation, Fahrerunterstützung)
Geschäftsdienste (Prozessmanagement, Mobilität in geschlossenen Räumen)
Massendienste (Bankdienste, e-Commerce, Überwachung, Beratungsdienste)

Verbreitung

Momentan beanspruchen die breitbandigen Mobilfunknetze der dritten Generation nur einen Bruchteil der Mobilfunknutzer für sich. Weltweit gab es 82 3G-Netze im Oktober 2005. Ende August 2005 gab es weltweit 32 Mio. 3G-Mobilfunknutzer. Demgegenüber stehen 1,5 Milliarden GSM-Nutzer.

Geschichte

Das weltweit erste UMTS-Netz wurde 2001 durch die Manx Telecom auf der Isle of Man in Betrieb genommen.

Die österreichische Mobilkom Austria startete am 25. September 2002 das erste nationale UMTS-Netz Europas, jedoch noch ohne entsprechende Mobiltelefone in größerer Stückzahl für Endkunden anbieten zu können. Der erste Anbieter mobiler Videotelefonie über ein UMTS-Netz im deutschsprachigen Raum, der auch entsprechende Stückzahlen von geeigneten Mobiltelefonen an seine Kunden geben konnte, war der österreichische Anbieter Hutchison 3G Austria im Mai 2003.

In Deutschland gab es erste Probeläufe im Jahr 2003. Diese waren jedoch beschränkt auf einige wenige Firmenkunden, die zudem auch nur Datenkarten nutzen konnten. Seit 2004 ist UMTS auch in Deutschland kommerziell verfügbar, d.h. es gibt nun auch entsprechende Mobiltelefone in ausreichender Stückzahl, die auch Endkunden angeboten werden. Durch die Versteigerung der UMTS-Lizenzen im Juli/August 2000 nahm die deutsche Bundesregierung über 49 Mrd. Euro ein. Scherzhaft wird die Abkürzung UMTS daher auch mit "Unerwartete Mehreinnahmen zur Tilgung von Staatsschulden" erklärt. Es wurden 6 Lizenzen zu je ca. 8 Mrd. Euro an die folgenden Mobilfunkanbieter vergeben: T-Mobile Deutschland GmbH, Vodafone D2 GmbH, MobilCom Multimedia GmbH, Auditorium Investments Germany S.à.r.l. (ursprünglich ein Konsortium aus E-Plus und Hutchison, später umfirmiert in E-plus 3G Luxemburg S.à.r.l.), O2 (Germany) GmbH & Co. oHG sowie Quam GmbH. Die Lizenzen wurden am 06. Oktober 2000 erteilt. Die MobilCom Multimedia GmbH hat Ende 2003 freiwillig ihre Lizenz an die RegTP zurückgegeben und auf die Ausübung der Lizenz- und Frequenznutzungsrechte verzichtet.

Datenübertragungsverfahren

Es gab mehrere Phasen von UMTS. Die erste Phase (Release 1999) unterscheidet sich vom Vorgängersystem GSM vor allem durch eine neue Funkzugriffstechnologie Wideband-CDMA, die auf CDMA basiert. Durch diese werden höhere Übertragungsraten möglich. Außerdem kann eine Mobilstation (vulgo: das UMTS-fähige Endgerät) mehrere Datenströme gleichzeitig senden, beziehungsweise empfangen. Damit können Nutzer beispielsweise gleichzeitig telefonieren und E-Mails empfangen.

Im FDD-Modus (Frequency Division Duplex, Frequenzmultiplex) senden Mobil- und Basisstation in zwei verschiedenen Frequenzbereichen: Im Uplink-Kanal sendet das Mobilteil, im Downlink-Kanal die Basisstation. Derzeit bauen die deutschen UMTS-Netzbetreiber ihre Netze im FDD-Modus auf, die damit erzielbare Datentransferrate liegt derzeit bei 384 kbit/s für den Downlink.

Im TDD-Modus (Time Division Duplex, Zeitmultiplex) senden Mobil- und Basisstation im gleichen Frequenzband, jedoch zu unterschiedlichen Zeiten. Das Verfahren ist technisch aufwändiger, vor allem wenn sich der Sender bewegt oder weit von der Basisstation entfernt ist, können Timing-Probleme auftreten. Mit W-CDMA im TDD-Modus soll eine Datentransferrate von bis zu 2 Mbit/s für den Downlink erreicht werden können.

Technische Daten

Grundlegende Funk-Technologie: Wideband CDMA (WCDMA)
Nutzfrequenzen:
1.900-1.920MHz (TDD)
1.920-1.980MHz (FDD-Uplink)
2.020-2.025MHz (TDD)
2.110-2.170MHz (FDD-Downlink)
Kanalbandbreite: 5 MHz
Chip-Rate bei FDD: 3,84 Mcps
Nutzertrennung: Code (CDMA); Frequenz (FDMA)

 

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel SMS aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU Lizenz fìr freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.



Mitglied bei Linkstation
Mitglied bei Linkstation
smartsms.ch 2005 - Hosted by switzerlandhosting.ch